
REWE - Supermarkt
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App-Details
- Version
- 5.19.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- REWE Markt GmbH
- Kategorien
- Essen & Trinken
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Ich habe REWE - Supermarkt vor allem als praktische Ergänzung zum normalen Einkauf erlebt: Die App verbindet den digitalen REWE-Markt mit Angeboten, Rezeptideen und der Möglichkeit, Lebensmittel online zusammenzustellen und liefern zu lassen. Sie stammt von REWE Markt GmbH, ist kostenlos und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an praktisch alle Haushalte. Mein Eindruck nach der Nutzung: Die App kann den Wocheneinkauf deutlich entspannter machen, verlangt aber etwas Aufmerksamkeit bei Standort, Sortiment und Lieferablauf.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei rund 207.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen gehört sie zu den etablierten Einkaufs-Apps im deutschen Lebensmittelbereich. Das ist für mich ein gutes Zeichen für die Alltagstauglichkeit, ersetzt aber nicht den eigenen Test: Gerade bei Lebensmittellieferungen hängt viel davon ab, welcher Markt den jeweiligen Wohnort versorgt und welche Produkte dort tatsächlich verfügbar sind.
Wo der Einkauf in der App ins Stocken geraten kann
Der häufigste Stolperstein liegt nicht unbedingt in der Bedienung, sondern in der Erwartung. Wer die App öffnet und sofort das komplette Sortiment eines bestimmten REWE-Markts erwartet, kann enttäuscht sein. Digitale Verfügbarkeit, Liefergebiet und ausgewählte Angebote hängen vom gewählten Standort ab. Deshalb würde ich zuerst den eigenen Markt beziehungsweise Lieferort festlegen und erst danach den Warenkorb aufbauen.
Das klingt nebensächlich, spart aber Zeit. Wenn ich zuerst zwanzig Artikel auswähle und erst am Ende feststelle, dass der Standort nicht passt, muss ich unter Umständen Produkte neu suchen oder den Einkauf anders planen. Besonders bei Markenartikeln, gekühlten Waren und spontanen Angebotskäufen lohnt sich ein kurzer Standortcheck am Anfang.
Auch die Suche funktioniert am besten mit etwas Geduld. Bei Lebensmitteln gibt es viele ähnliche Varianten: verschiedene Packungsgrößen, fettarme oder normale Produkte, Markenartikel und Eigenmarken. Ich würde nicht nur nach einem sehr allgemeinen Begriff suchen, sondern die Ergebnisse anschließend nach Größe und Produktart prüfen. So landet nicht versehentlich eine kleine Packung im Warenkorb, wenn eigentlich der Vorrat für die ganze Woche gedacht war.
Ein weiterer Punkt ist die Trennung zwischen Inspiration und tatsächlichem Einkauf. Angebote oder Rezeptvorschläge können den Start erleichtern, doch ich sehe sie eher als Orientierung. Für einen gezielten Einkauf ist die direkte Suche meist schneller. Wer sich dagegen von Rezepten leiten lassen möchte, sollte die Zutaten nicht blind übernehmen, sondern kontrollieren, ob bereits vorhandene Vorräte berücksichtigt werden.
Mein wichtigster Tipp: Den Standort vor dem Warenkorb prüfen und die Produktdetails vor dem Abschluss noch einmal lesen. Das verhindert die meisten vermeidbaren Korrekturen und ist hilfreicher, als später nach einer fehlenden oder unpassenden Ware zu suchen.
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Die Einrichtung mit wenigen Checks vorbereiten
Beim ersten Start würde ich nicht sofort versuchen, den gesamten Einkauf zu erledigen. Besser ist ein kurzer Funktionstest: Standort auswählen, ein häufig gekauftes Produkt suchen, eine Alternative ansehen und prüfen, wie der nächste Schritt zum Warenkorb aussieht. Damit erkenne ich früh, ob ich gerade im passenden Einkaufsbereich gelandet bin und ob die App meinen gewünschten Ablauf unterstützt.
Die App läuft ab iOS beziehungsweise Android 9. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte deshalb zuerst prüfen, ob die aktuelle Installation möglich ist. Die derzeitige Version ist 5.16.2. Falls die Anwendung nach einer Aktualisierung ungewöhnlich reagiert, hilft als allgemeine Maßnahme zunächst ein kompletter Neustart der App und anschließend ein Blick darauf, ob im Store ein Update bereitsteht.
Für die Nutzung ist außerdem eine stabile Internetverbindung wichtig. Das gilt besonders beim Laden von Produktbildern, beim Aktualisieren des Warenkorbs und beim Wechsel zwischen Angebot, Produktseite und Bestellung. Wenn Inhalte nur teilweise erscheinen, würde ich nicht sofort Produkte mehrfach antippen. Erst die Verbindung wechseln oder die App neu öffnen, dann den Warenkorb kontrollieren.
Bei einem neuen Einkaufskonto sollte ich meine Angaben sorgfältig eingeben und Schreibfehler vermeiden. Eine falsche Adresse oder eine unklare Zustellangabe kann später mehr Aufwand verursachen als ein Problem mit der App selbst. Ich empfehle, vor dem ersten größeren Einkauf einen kleinen Testwarenkorb anzulegen und alle Angaben in Ruhe zu kontrollieren, bevor der Bestellvorgang abgeschlossen wird.
Wer Benachrichtigungen nicht mag, kann die Nutzung trotzdem sinnvoll gestalten, indem er die App bewusst zu festen Zeiten öffnet. Für mich ist das angenehmer, als jede Angebotsmeldung sofort zu verfolgen. Die App soll den Einkauf vereinfachen und nicht dazu führen, dass ich häufiger als nötig nachsehe.
Ein sinnvoller Ablauf für den Wocheneinkauf
Für einen regelmäßigen Einkauf hat sich für mich ein dreistufiger Ablauf bewährt. Zuerst notiere ich die wirklich benötigten Grundprodukte, danach ergänze ich Angebote oder Rezeptzutaten und zum Schluss prüfe ich Mengen, Varianten und mögliche Ersatzartikel. Diese Reihenfolge verhindert, dass günstige Einzelangebote den eigentlichen Bedarf überlagern.
Bei haltbaren Waren kann ich den Warenkorb früh vorbereiten. Frische Lebensmittel würde ich dagegen erst kurz vor dem geplanten Einkauf kontrollieren, weil die Auswahl stärker vom aktuellen Sortiment abhängen kann. So bleibt der Warenkorb übersichtlich und ich merke rechtzeitig, wenn ein wichtiger Bestandteil ersetzt werden muss.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil der digitalen Planung ist die bessere Kontrolle über wiederkehrende Einkäufe. Ich kann mir gedanklich eine feste Basis aus Milchprodukten, Frühstück, Getränken und Haushaltsartikeln aufbauen und danach nur die wechselnden Dinge ergänzen. Das ist besonders nützlich, wenn mehrere Personen im Haushalt einkaufen und sonst regelmäßig dieselben Artikel vergessen werden.
Gleichzeitig sollte man den Warenkorb nicht als unveränderliche Zusage betrachten. Vor dem Abschluss würde ich jede Produktzeile prüfen: Ist die gewünschte Größe ausgewählt? Passt die Menge? Wurde ein Angebot tatsächlich für die richtige Variante angezeigt? Diese Kontrolle dauert meist weniger lang als eine spätere Korrektur.
Für Familien ist die App vor allem dann interessant, wenn der Einkauf planbar ist. Eltern können den Einkauf zu Hause vorbereiten, statt mit Kindern durch mehrere Gänge zu gehen. Für ältere Nutzer kann die größere, ruhige Darstellung auf dem Smartphone angenehmer sein als ein hektischer Ladenbesuch. Wer allerdings nur zwei spontane Artikel braucht, ist im nächstgelegenen Markt oft schneller.
Was nach einer Unterbrechung wirklich hilft
Wenn die App während der Suche geschlossen wird oder die Verbindung kurz aussetzt, würde ich zuerst den aktuellen Warenkorb prüfen und nicht sofort alles neu hinzufügen. Doppelte Einträge entstehen leicht, wenn man sich nicht mehr sicher ist, ob ein Artikel gespeichert wurde. Ein kurzer Abgleich nach dem Neustart ist deshalb der sicherste erste Schritt.
Falls eine Produktseite nicht lädt, hilft es oft, zur Suche zurückzugehen und den Artikel erneut aufzurufen. Bei einem leeren oder unvollständigen Warenkorb sollte ich außerdem kontrollieren, ob ich noch am selben Standort angemeldet bin. Ein Wechsel des Markts kann erklären, warum Produkte anders dargestellt werden oder nicht mehr auftauchen.
Wenn der Bestellvorgang nicht weitergeht, würde ich die Schritte einzeln wiederholen: Warenkorb öffnen, Mengen prüfen, Lieferangaben ansehen und erst dann erneut fortfahren. Mehrfaches schnelles Tippen macht die Situation selten besser. Ein Neustart der App und eine stabile Verbindung sind die sinnvollsten allgemeinen Maßnahmen, bevor ich kompliziertere Ursachen vermute.
Auch ein Screenshot oder eine kurze Notiz zum Problem kann hilfreich sein, falls Unterstützung nötig wird. Wichtig ist dabei, keine sensiblen Zahlungs- oder Zugangsdaten weiterzugeben. Bei einem technischen Fehler sollte ich möglichst genau beschreiben, an welcher Stelle der Ablauf stoppt und ob der Warenkorb danach noch vollständig ist.
Ein praktischer Wiederherstellungsweg ist, den Einkauf in kleinere Abschnitte zu teilen. Statt den kompletten Monatsvorrat auf einmal aufzubauen, kann ich zunächst die Grundprodukte hinzufügen, den Warenkorb prüfen und danach die Ergänzungen vornehmen. Das reduziert nicht nur technische Risiken, sondern macht auch sichtbar, welche Artikel wirklich notwendig sind.
Wann eher der Markt oder eine andere Lösung passt
Die App ist nicht automatisch die beste Wahl für jeden Einkauf. Wenn ich frisches Obst, Gemüse oder Backwaren sehr genau auswählen möchte, bietet mir der direkte Besuch im Markt mehr Kontrolle. Auch bei einem sehr kleinen Einkauf kann die Lieferplanung unverhältnismäßig aufwendig wirken. In solchen Fällen ist der klassische Einkauf oft schneller und spontaner.
Für den großen, planbaren Einkauf sehe ich dagegen klare Vorteile. Ich kann Preise und Varianten ruhiger vergleichen, muss keine Einkaufsliste auf Papier führen und kann den Warenkorb zu Hause zusammenstellen. Besonders bei schweren oder sperrigen Produkten ist die Lieferung bequem, sofern sie am eigenen Standort verfügbar ist und zeitlich zum Alltag passt.
Im Vergleich zu allgemeinen Lieferplattformen wirkt eine direkt auf REWE ausgerichtete Anwendung für mich übersichtlicher, wenn ich ohnehin dort einkaufen möchte. Ich erwarte dann weniger Umwege zwischen verschiedenen Händlern und kann mich auf das REWE-Sortiment konzentrieren. Eine unabhängige Plattform kann dagegen besser sein, wenn ich mehrere Geschäfte in einer Bestellung vergleichen oder von einem anderen lokalen Anbieter kaufen möchte.
Auch gegenüber einer einfachen Notiz-App liegt der Unterschied nicht nur im digitalen Warenzettel. Hier kann ich den Einkauf direkt mit dem verfügbaren REWE-Angebot verbinden. Der Nachteil: Eine Notiz ist flexibler und funktioniert unabhängig von Markt, Sortiment und Liefermöglichkeit. Wer lediglich eine Erinnerungsliste braucht, benötigt nicht unbedingt eine komplette Einkaufs-App.
Bei sehr preisbewussten Einkäufen würde ich Angebote zwar beachten, aber nicht automatisch jede beworbene Variante wählen. Der günstigere Stückpreis kann durch eine andere Packungsgröße oder einen höheren Gesamtverbrauch relativiert werden. Mein Vorgehen wäre deshalb, immer die Menge und den tatsächlichen Bedarf zusammen zu betrachten.
Für wen sich die Nutzung besonders lohnt
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die ihren Einkauf regelmäßig planen und Wege sparen möchten. Berufstätige mit wenig Zeit, Haushalte ohne Auto und Familien mit einem größeren Wochenbedarf profitieren am ehesten. Auch wer ungern im Laden nach einzelnen Produkten sucht, kann den digitalen Aufbau als angenehm empfinden.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die ihre Lebensmittel spontan nach Sicht und Gefühl auswählen. Wer gern auf dem Markt entscheidet, welches Gemüse am besten aussieht, wird durch eine digitale Bestellung nicht denselben Eindruck bekommen. Ebenso sollte niemand davon ausgehen, dass jedes Produkt jederzeit in jeder Region verfügbar ist.
Für den Einstieg würde ich keinen außergewöhnlich wichtigen Einkauf wählen. Ein normaler, überschaubarer Wocheneinkauf zeigt besser, wie Standort, Sortiment und persönlicher Ablauf zusammenspielen. Danach kann ich entscheiden, ob ich die App für regelmäßige Lieferungen, die Angebotsplanung oder nur als digitale Einkaufshilfe nutzen möchte.
Ein typischer Einkauf zwischen Feierabend und Abendessen
Ein realistischer Einsatz ist ein voller Arbeitstag, an dem zu Hause noch Zutaten fürs Abendessen und ein paar Frühstückssachen fehlen. Ich würde zuerst prüfen, ob mein Lieferort passt, dann die benötigten Artikel suchen und erst danach nach passenden Angeboten oder Rezeptideen schauen. So bleibt der Einkauf auf das Essen und den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet, statt sich in Vorschlägen zu verlieren.
Wenn eine wichtige Zutat nicht verfügbar ist, ist die digitale Bestellung weniger spontan als ein Gang durch den Laden: Ich muss entscheiden, ob eine Alternative passt oder ob ich den Plan ändere. Deshalb würde ich bei einem Rezept mit mehreren notwendigen Zutaten früh kontrollieren, ob die zentralen Produkte im Sortiment auftauchen. Für ein Abendessen, das unbedingt heute gelingen muss, bleibt der Markt vor Ort die sicherere Wahl.
Die kostenlose Nutzung macht den Einstieg leicht, bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Bestellung die günstigste Einkaufsmöglichkeit ist. Ich würde den Warenkorb wie im Laden nach Gesamtbedarf und Packungsgröße beurteilen. Welche Kosten für eine konkrete Lieferung anfallen, sollte man im Bestellablauf prüfen, statt aus dem kostenlosen App-Zugang auf kostenlose Zustellung zu schließen.
Was ich vor dem Abschicken noch einmal kläre
Eine häufige praktische Frage ist, ob sich ein vollständiger Einkauf ohne Ladenbesuch erledigen lässt. Das hängt davon ab, ob die Lieferoption für den eigenen Ort verfügbar ist und ob das angezeigte Sortiment den Bedarf abdeckt. Ich würde diese beiden Punkte vor der Planung größerer Einkäufe prüfen. Wenn die Lieferung nicht passt, kann die App trotzdem bei der Vorbereitung helfen, doch der eigentliche Einkauf muss dann anders organisiert werden.
Auch bei Ersatzprodukten lohnt sich ein bewusster Blick. Eine ähnliche Bezeichnung heißt nicht zwingend, dass Größe, Zutaten oder Verwendungszweck gleich sind. Bei Grundnahrungsmitteln kann eine Alternative unkompliziert sein; bei speziellen Ernährungswünschen oder einem fest geplanten Rezept würde ich genauer vergleichen. So vermeide ich, dass eine scheinbar passende Auswahl erst beim Auspacken zum Problem wird.
Wer zwischen App, Notiz und Einkauf im Markt schwankt, muss sich nicht auf nur eine Methode festlegen. Ich finde eine Kombination oft sinnvoll: Die App dient zur Sortiments- und Angebotsprüfung, während eine kurze Liste den tatsächlichen Bedarf festhält. Für einen spontanen Einkauf nutze ich eher den Laden, für schwere und planbare Einkäufe eher die digitale Bestellung. Der Wert entsteht also vor allem dann, wenn die App zum eigenen Rhythmus passt.
Mein Fazit zur REWE-App
REWE - Supermarkt ist für mich eine nützliche Lebensmittel-App mit einem klaren Alltagseinsatz: Sie bringt die REWE-Einkaufsplanung aufs Smartphone und kann den Weg zum Markt ersetzen, wenn Sortiment und Liefergebiet passen. Die kostenlose Nutzung, die breite Verbreitung und die aktuelle Version 5.16.2 sprechen für eine etablierte Anwendung, aber der persönliche Nutzen hängt stark vom eigenen Standort und Einkaufsstil ab.
Die größte Stärke liegt nicht in spektakulären Extras, sondern in der Verbindung aus Produktsuche, Angeboten und geplanter Bestellung. Die größte Schwäche ist die zusätzliche Prüfung, die bei einem digitalen Lebensmitteleinkauf nötig bleibt. Standort, Varianten, Mengen und Warenkorb sollten vor dem Abschluss kontrolliert werden.
Mein Urteil fällt deshalb positiv, aber nicht pauschal aus: Für planbare Wocheneinkäufe und Haushalte, die Zeit oder Transportaufwand sparen möchten, würde ich die App empfehlen. Für den schnellen Spontaneinkauf, die sorgfältige Auswahl frischer Ware oder einen komplett unabhängigen Preisvergleich ist der normale Markt beziehungsweise eine andere Einkaufsplattform manchmal die bessere Wahl. Wer die App mit einem kleinen Test beginnt und den Ablauf ruhig prüft, bekommt jedoch ein praktisches Werkzeug statt einer weiteren komplizierten Einkaufshilfe.
Vorteile
- Praktische Einkaufslisten lassen sich schnell erstellen und verwalten.
- Digitale REWE-Kundenkarte ist direkt in der App verfügbar.
- Viele Filialen und Öffnungszeiten lassen sich bequem finden.
- Produktangebote können nach Markt und Region angezeigt werden.
- Bestellungen im Abholservice sparen Zeit beim Einkauf.
Nachteile
- Sortiment und Preise können je nach ausgewähltem Markt abweichen.
- Für einige Funktionen ist ein kostenloses REWE-Konto erforderlich.
- Die App benötigt für viele Inhalte eine aktive Internetverbindung.
- Abholzeiten sind besonders zu Stoßzeiten oft schnell ausgebucht.
- Nicht alle Produkte bieten ausführliche Nährwert- oder Herkunftsinformationen.
Häufig gestellte Fragen zu REWE - Supermarkt
Was ist REWE – Supermarkt und welche Funktionen bietet die App?
REWE – Supermarkt ist die mobile Anwendung der deutschen Supermarktkette REWE. Nach der Installation können Nutzer unter anderem aktuelle Angebote ansehen, Märkte in der Nähe suchen, digitale Coupons verwalten und Produkte für den Einkauf vormerken. Je nach Region stehen außerdem Funktionen wie der REWE Lieferservice, Abholung von Bestellungen, digitale Prospekte und Informationen zu Öffnungszeiten oder verfügbaren Services bereit.
Kann ich mit der REWE-App Lebensmittel online bestellen und nach Hause liefern lassen?
In vielen Regionen ermöglicht die REWE-App, Lebensmittel und Haushaltsartikel online auszuwählen und zur gewünschten Adresse liefern zu lassen. Vor der Bestellung wird geprüft, ob der eigene Wohnort vom Lieferservice abgedeckt wird. Lieferzeiten, Mindestbestellwert, verfügbare Produkte und Gebühren können je nach Standort variieren. Deshalb sollten Nutzer ihre Adresse frühzeitig eingeben, bevor sie den Warenkorb zusammenstellen.
Welche Vorteile bieten REWE-Konto, PAYBACK und digitale Coupons in der App?
Mit einem REWE-Konto lassen sich persönliche Einstellungen, Einkaufslisten und gegebenenfalls Online-Bestellungen zentral verwalten. Je nach aktueller Ausgestaltung können Nutzer außerdem PAYBACK-Vorteile, digitale Coupons oder weitere Aktionen nutzen. Dafür ist häufig eine Anmeldung und die Verknüpfung entsprechender Konten erforderlich. Vor dem Einkauf sollte geprüft werden, ob ein Coupon aktiviert werden muss und für welche Produkte oder Märkte er gilt.
Funktioniert die REWE-App in jeder Filiale und sind alle Angebote überall verfügbar?
Die grundlegenden Funktionen wie Marktsuche, Öffnungszeiten und Angebotsübersicht sind meist breit verfügbar, dennoch können Inhalte regional unterschiedlich sein. Preise, Sortiment, Lieferoptionen, Abholzeiten und bestimmte Aktionen hängen häufig von der ausgewählten Filiale oder der eingegebenen Postleitzahl ab. Wer die App für einen konkreten Einkauf nutzt, sollte deshalb den richtigen Markt auswählen und die Produktverfügbarkeit direkt in der Anwendung kontrollieren.
Welche persönlichen Daten benötigt die REWE-App und ist die Nutzung kostenlos?
Die REWE-App kann grundsätzlich kostenlos aus dem jeweiligen App-Store heruntergeladen werden. Für bestimmte Funktionen, insbesondere Online-Bestellungen, personalisierte Angebote oder Kontoverwaltung, können jedoch Angaben wie E-Mail-Adresse, Lieferadresse und Zahlungsinformationen erforderlich sein. Zusätzlich verarbeitet die App technische und nutzungsbezogene Daten entsprechend den Datenschutzbestimmungen. Vor der Registrierung empfiehlt es sich, Berechtigungen und Datenschutzhinweise aufmerksam zu prüfen.






















